Fachliteratur

Post-Orgasmic-Illness-Syndrome Fachliteratur

Da das Post-Orgasmic-Illness-Syndrom nur von wenigen Ärzten diagnostiziert wird, ist aktuelle wissenschaftliche Forschung entscheidend, um Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten besser einzuordnen.

Fachliteratur zum Post-Orgasmic-Illness-Syndrom (POIS) – Deine Übersicht zur Forschung

Du suchst verlässliche Informationen und wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zum Post-Orgasmic-Illness-Syndrom (POIS)?

Hier findest Du eine chronologisch geordnete Sammlung von Fachartikeln, Studien und Fallberichten aus der internationalen Forschung mit kurzen Zusammenfassungen und den entsprechenden Quellenangaben.

Alle Quellen stammen aus anerkannten medizinischen Fachzeitschriften und helfen Dir, die Erkrankung besser zu verstehen.

Warum Fachliteratur zu POIS wichtig ist

Das Post-Orgasmic-Illness-Syndrom ist eine seltene, oft wenig bekannte Erkrankung, die nach einem Orgasmus körperliche und geistige Symptome auslösen kann – von starker Erschöpfung und Konzentrationsstörungen bis hin zu grippeähnlichen Beschwerden. Da POIS nur von wenigen Ärzten diagnostiziert wird, ist aktuelle wissenschaftliche Forschung entscheidend, um Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten besser einzuordnen.

Bleib auf dem neuesten Stand der POIS-Forschung

Die Wissenschaft entwickelt sich stetig weiter – jedes Jahr erscheinen neue Erkenntnisse zu möglichen Immunreaktionen, hormonellen Faktoren und entzündlichen Prozessen, die bei POIS eine Rolle spielen könnten. Indem Du die Fachliteratur verfolgst, kannst Du besser mit Deinem Arzt sprechen, gezieltere Fragen stellen und mögliche Behandlungsoptionen einordnen.

Tipp: Speichere diese Seite als Lesezeichen – sie wird regelmäßig mit neuen Studien und aktuellen Forschungsergebnissen aktualisiert.

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Unter Videos findest Du kurze Erklär-Videos und Experten-Interviews zum Thema Post-Orgasmic-Illness-Syndrom.

POIS-Literaturübersicht in chronologischer Reihenfolge (neueste Studien oben)

Administration of Desloratadine for Postorgasmic Illness Syndrome in a Japanese Teenager

In diesem Fallbericht wird ein 19-jähriger Patient mit Post-Orgasmic-Illness-Syndrom (POIS) beschrieben, bei dem nach jeder Ejakulation ausgeprägte grippeähnliche und neurologische Symptome auftraten. Der Patient erhielt eine tägliche Behandlung mit dem H1-Antihistaminikum Desloratadin. Bereits nach etwa einem Monat kam es zu einer deutlichen Besserung, im weiteren Verlauf zu einem vollständigen Ausbleiben der postorgasmischen Symptome. Die Therapie wurde gut vertragen, relevante Nebenwirkungen wurden nicht berichtet. Der Fall stützt die Hypothese, dass bei POIS zumindest bei einigen Betroffenen immunologisch-histaminvermittelte Mechanismen eine Rolle spielen könnten.

Ito K, Kobayashi K, Hashimoto K, Yorozuya W, Okabe K, Nofuji S, Sakai Y, Kyoda Y, Tanaka T, Masumori N. Administration of Desloratadine for Postorgasmic Illness Syndrome in a Japanese Teenager. IJU Case Rep. 2026 Jan 14;9(1):e70128.

Hypogonadal Rescue in Post-orgasmic Illness Syndrome

Der Fallbericht beschreibt einen POIS-Patienten mit niedrigen Sexualhormonwerten, bei dem eine hormonelle Therapie mit Clomifen und Niacinamid zu einer moderaten Symptomverbesserung führte. Die Autoren diskutieren eine mögliche Rolle hormoneller Dysregulation bei ausgewählten Patienten und empfehlen eine hormonelle Abklärung.

Alrebdi NA, Alanazi FK, Alsania MA, Almosa MA. Hypogonadal Rescue in Post-orgasmic Illness Syndrome: A Case Report. Cureus. 2025 Sep 17;17(9):e92552.

Post orgasmic illness syndrome: a review

Systematische Zusammenfassung von über 300 Artikeln, von denen 34 als relevant eingestuft wurden. Die Studie fasst Symptomatik, mögliche Ursachen und Behandlungsansätze zusammen.

Odusanya BO, Pearce I, Modgil V. Post orgasmic illness syndrome: a review. Int J Impot Res. 2025 Jun;37(6):422-425.

Post-Orgasmic Illness Syndrome: Clinical Presentation, Psychosocial Impact, and Management Challenges Based on Two Case Reports

Der Preprint beschreibt zwei Patienten mit POIS, die nach Ejakulation ausgeprägte körperliche, kognitive und psychische Symptome entwickelten. Organische und allergische Ursachen wurden ausgeschlossen. Multidisziplinäre Therapieansätze führten zu einer teilweisen Symptomlinderung. Die Autoren betonen die erhebliche psychosoziale Belastung und den Bedarf an weiterer Forschung.

Gonçalves, A. S.; Santos, R. C.; Serra, S.; Teixeira, P. Post-Orgasmic Illness Syndrome: Clinical Presentation, Psychosocial Impact, and Management Challenges Based on Two Case Reports. Preprints 2025, 2025122600.

Postorgasmic illness syndrome

Die Studie von Dorofeev & Krasnyak (2025) gibt einen Überblick über die Literatur zum Postorgasmic Illness Syndrome (POIS) und beschreibt einen klinischen Fall, der die typischen, nach Ejakulation auftretenden grippeähnlichen, kognitiven und vegetativen Symptome veranschaulicht. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass POIS wahrscheinlich polyätiologisch ist (u. a. immunologisch, neuroendokrin, autonom-nervös) und dass insbesondere hormonelle Faktoren wie Testosteron eine mögliche therapeutische Rolle spielen könnten.

Dorofeev S.D., Krasnyak S.S. Postorgasmic illness syndrome. Experimental and Clinical Urology 2025;18(3):98-107

Post-orgasmic illness syndrome and its effects on self esteem and relationships: a survey

Eine Befragungsstudie, die erhebliche psychosoziale Auswirkungen von POIS dokumentiert: Betroffene berichten von stark vermindertem Selbstwertgefühl und Beziehungsproblemen infolge der Symptome.

Maietta, L.N., Bronson, I., Cabral, M. et al. Post-orgasmic illness syndrome and its effects on self esteem and relationships: a survey. Int J Impot Res (2025)

POST-ORGASMIC ILLNESS SYNDROME

Dieser Übersichtsartikel beschreibt POIS als seltene, teils unterdiagnostizierte Erkrankung, bei der nach der Ejakulation grippe- oder allergieähnliche Symptome auftreten, die typischerweise 2–7 Tage anhalten. Die Autoren heben zwei Hauptmuster des symptomatischen Beginns hervor – eines in der Pubertät, ein anderes später im Erwachsenenalter – und betonen, dass die Erkrankung zu erheblichem emotionalem Stress und einer verminderten Lebensqualität führen kann. Die genaue Prävalenz ist aufgrund von Unterberichterstattung und Unterdiagnose unbekannt.

Dotan A, Cohen S, Tanay A, Shoenfeld Y. [POST-ORGASMIC ILLNESS SYNDROME]. Harefuah. 2025 Jan;164(1):32-34.

A radical approach to treating post-orgasmic illness syndrome: a correspondence

Ein Diskussionsbeitrag, der innovative Therapieansätze anteasert – Details zur Wirksamkeit sind bislang unklar.

Johnson, O., Baer, E., Mondesir, R. et al. A radical approach to treating post-orgasmic illness syndrome: a correspondence. Int J Impot Res (2025).

Treatments for postorgasmic illness syndrome: a systematic review

Systematische Übersicht (58 Studien gesichtet, 14 passend), darunter Fallberichte und Kohortenstudien. Behandlungsansätze umfassen Antihistaminika, NSAIDs, SSRIs, Alphablocker, Beta-Blocker, Hormontherapie, Tripane, Immuntherapien (z. B. mit autologem Sperma) und chirurgische Eingriffe wie Vasektomie. Evidenz ist insgesamt limitiert.

Sarah Ponce, Meghana Chapalamadugu, Samantha Levine, Cameron Stokes, Karla Radillo, Olivia Johnson, Isaac Bronson, Rachel S Rubin, Treatments for postorgasmic illness syndrome: a systematic review, The Journal of Sexual Medicine, Volume 22, Issue 7, July 2025, Pages 1236–1243

A Role for IgE in Post-Orgasmic Illness Syndrome: Successful Omalizumab Treatment in Absence of Positive Skin Test to Self Semen

Fallbericht eines 22-jährigen Mannes mit POIS und negativen Hauttests auf eigenes Sperma. Nach Therapiebeginn mit Omalizumab (ein Anti-IgE-Medikament) kam es zur vollständigen Symptombeseitigung. Nach Absetzen kehrten die Symptome zurück. Der Patient ist weiterhin symptomfrei bei Fortführung der Therapie.

Gourgy Hacohen O, Abo-Helo N, Cohen S. A Role for IgE in Post-Orgasmic Illness Syndrome: Successful Omalizumab Treatment in Absence of Positive Skin Test to Self Semen. Am J Case Rep. 2025 Feb

Postorgasmic illness syndrome benefiting from omalizumab and antidepressant: a case report

In diesem Fallbericht wird ein 33-jähriger Mann mit typischer POIS-Symptomatik beschrieben, bei dem eine Kombination aus Omalizumab (Anti-IgE) und Escitalopram zu einer deutlichen Symptomverbesserung führte. Vorbehandelnde Untersuchungen zeigten erhöhte Östrogen- und Progesteronwerte sowie ausgeprägte Angst- und Depressionswerte. Der Bericht liefert Hinweise darauf, dass immunologische, psychiatrische und endokrinologische Mechanismen bei der Entstehung und Behandlung von POIS eine Rolle spielen können. Diese multimodale Therapie wird als neue, dokumentierte Behandlungsoption diskutiert, allerdings bleibt es ein einzelner Fall ohne allgemeine Leitlinien

Okan, K., Kural, R.F., Demir, M. et al. Postorgasmic illness syndrome benefiting from omalizumab and antidepressant: a case report. J Med Case Reports 18, 632 (2024).

An International Prospective Registry of People with Postorgasmic Illness Syndrome

Post-Orgasmic Illness Syndrome in Men: A Literature Review of a Challenging Condition

Literaturüberblick, der POIS als komplexe urogenitale Erkrankung mit hoher diagnostischer und therapeutischer Unsicherheit beschreibt.

Lima, V.F.N., Lins, D.J.A.V. & Lima, T.F.N. Post-Orgasmic Illness Syndrome in Men: A Literature Review of a Challenging Condition. Curr Sex Health Rep 16, 230–236 (2024).

Post-orgasmic Illness Syndrome: A Case Report

Einzelne Fallbeschreibung ohne konkrete Therapiemethode – erweitert das klinische Bild um weitere Einzelfall-Evidenz.

Alanazi F K, Sawma A, Harisi M, et al. (June 01, 2024) Post-orgasmic Illness Syndrome: A Case Report. Cureus 16(6)

Postorgasmic illness syndrome: one or several entities? A retrospective cohort study.

Chea M, Teng M, Chesnel C, Lagnau P, Amarenco G, Hentzen C. Postorgasmic illness syndrome: one or several entities? A retrospective cohort study. J Sex Med. 2023 Nov 30;20(12):1407-1413.

Evaluation and treatment of post orgasmic illness syndrome

In dieser Expertenantwort wird POIS als seltene Erkrankung beschrieben, bei der eine immunologische bzw. allergische Reaktion auf Bestandteile des eigenen Ejakulats diskutiert wird. Frühere Studien deuten darauf hin, dass bei vielen Betroffenen eine überaktive Immunantwort auf Samenbestandteile eine Rolle spielen könnte, basierend auf positiven Hauttests mit autologem Sperma. Die Antwort betont, dass die Pathophysiologie bislang unklar ist und routinemäßige Diagnose- und Behandlungsstrategien fehlen, wobei eine umfassende Anamnese und klinische Untersuchung empfohlen werden.

Davis, Carla, American Academy of Allergy, Asthma & Immunology (AAAAI). Evaluation and treatment of post orgasmic illness syndrome. Ask the Expert, 2023.

Recognition and practice patterns of sexual medicine experts towards postorgasmic illness syndrome.

Zeigt große Uneinigkeit in Diagnostik und Behandlung unter Fachärzt*innen – POIS bleibt in Fachkreisen wenig bekannt bzw. uneinheitlich gehandhabt.

Duran, M.B., Rubin, R.S., Reisman, Y. et al. Recognition and practice patterns of sexual medicine experts towards postorgasmic illness syndrome. Int J Impot Res (2023).

Post-Orgasmic Illness Syndrome Successfully Treated with Omalizumab: A Case Report.

Flibanserin for Post-Orgasmic Illness Syndrome: A Case Report

Einzelne Behandlung mit Flibanserin (ein Serotonin-Modulator), Indikation für mögliche pharmakologische Experimente, jedoch begrenzte Evidenz.

M Padhye, P Trowbridge, D Rubin, (236) Flibanserin for Post-Orgasmic Illness Syndrome: A Case Report, The Journal of Sexual Medicine, Volume 20, Issue Supplement_1, May 2023.

Case series: expanding diagnostic markers in postorgasmic illness syndrome

Post orgasmic illness syndrome successfully managed with antihistamine: A case report.

Fallbericht: Behandlung mit Antihistaminikum (Fexofenadin) führte zu 90 % Symptombesserung – einfach und kostengünstig, aber individuelle Reaktion.

Shanholtzer A, Stephens JR, Lauter C, Peters KM. Post orgasmic illness syndrome successfully managed with antihistamine: A case report. Urol Case Rep. 2022 Aug 18;45.

Postorgasmic Illness Syndrome: An Update.

Der Review fasst Schlüsselstudien zusammen und beleuchtet aktuelle sowie vielversprechende Entwicklungen im klinischen Umgang mit POIS.

Zizzo J, F Sávio L, Ramasamy R, F N Lima T. Postorgasmic Illness Syndrome: An Update. Eur Urol Focus. 2023 Jan;9(1):22-24.

Novel treatment for post-orgasmic illness syndrome: a case report and literature review.

Kombination aus Fallbericht und Literaturübersicht – dokumentiert neue Therapieoptionen, aber Evidenz bleibt vorläufig.

Huang TB, Yu JJ, Du YJ, Liu ZY. Novel treatment for post-orgasmic illness syndrome: a case report and literature review. Asian J Androl. 2022 May-Jun;24(3):332-334.

Post-orgasmic illness syndrome accompanied with testosterone deficiency: a case report

In diesem Fallbericht wird ein 27-jähriger Mann mit POIS beschrieben, bei dem zusätzlich ein Testosteronmangel festgestellt wurde. Der Patient erhielt eine Kombination aus antiallergischer Therapie, Testosteron-Supplementation und einem SSRI über drei Monate. Daraufhin verbesserten sich sowohl seine POIS-Symptome als auch die Hormonwerte deutlich. Die Autoren deuten an, dass bei ausgewählten Patienten eine hormonelle Komponente eine relevante Rolle spielen kann.

Hao Su, Yi Lu, Chengquan Ma, Hongjun Li. Post-orgasmic illness syndrome accompanied with testosterone deficiency: a case report. Journal of Men’s Health. 2022. 18(6);1-5

Clinical experience with post-orgasmic illness syndrome (POIS) patients-characteristics and possible treatment modality.

Analysis of the Symptomatology, Disease Course, and Treatment of Postorgasmic Illness Syndrome in a Large Sample

Postorgasmic illness syndrome: potential new treatment options for a rare disorder

In diesem Bericht wird ein möglicher ursächlicher Mechanismus – sympathische Dysregulation – vorgeschlagen. Basierend darauf empfiehlt die Studie als therapeutische Optionen den Einsatz von Alphablockern (speziell Terazosin und Alfuzosin) zur Symptomlinderung.

Pierce, H., Fainberg, J., Gaffney, C., Aboukhashaba, A., Khan, A., & Kashanian, J. (2020). Postorgasmic illness syndrome: potential new treatment options for a rare disorder. Scandinavian Journal of Urology, 54(1), 86–88.

Successful treatment of Post-orgasmic illness syndrome with human chorionic gonadotropin.

HCG-Therapie bei diagnostizierter Testosteron-Dysbalance – Normalisierung und nahezu vollständiges Symptomverschwinden.

Bolanos J, Morgentaler A. Successful treatment of Post-orgasmic illness syndrome with human chorionic gonadotropin. Urol Case Rep. 2019 Nov 22;29:101078.

Post orgasmic illness syndrome: what do we know till now?

Umfassender Überblick über damaligen Stand von Pathogenese, Symptomen, Diagnostik und Therapie.

Abdessater M, Elias S, Mikhael E, Alhammadi A, Beley S. Post orgasmic illness syndrome: what do we know till now? Basic Clin Androl. 2019 Sep 3;29:13.

First assessment of the validity of the only diagnostic criteria for postorgasmic illness syndrome (POIS).

Bewertung der bestehenden diagnostischen Kriterien – wichtiger Schritt für valide Diagnosestandardisierung.

Strashny, A. First assessment of the validity of the only diagnostic criteria for postorgasmic illness syndrome (POIS). Int J Impot Res 31, 369–373 (2019).

Negative allergy study in a case of postorgasmic illness syndrome (POIS).

Post orgasmic illness syndrome (POIS).

Früheste Übersichtsarbeit, etabliert die grundsätzliche Krankheitsbeschreibung.

Waldinger MD. Post orgasmic illness syndrome (POIS). Transl Androl Urol. 2016 Aug;5(4):602-6.

Postorgasmic Illness Syndrome (POIS) in a Chinese Man: No Proof for IgE‐Mediated Allergy to Semen

Hyposensitization Therapy with Autologous Semen in Two Dutch Caucasian Males: Beneficial Effects in Postorgasmic Illness Syndrome (Part 2)

Postorgasmic Illness Syndrome (POIS) in 45 Dutch Caucasian Males: Clinical Characteristics and Evidence for an Immunogenic Pathogenesis (Part 1)

Postorgasm Illness Syndrome—A Spectrum of Illnesses

Postorgasmic Illness Syndrome: Two Cases.

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